In meiner Jugendzeit wuchs ich ein paar Meter neben der Radrennbahn in Mannheim-Feudenheim (Maulbeerinsel), auf welcher der 

damalige Radsportverein RV Feudenheim beheimatet war, auf.

Rudi und Willi Altig waren zu dieser Zeit sehr aktiv und ich schlich mich immer durch den an der Radrennbahn angrenzenden Hühnerstall um die Rennen und Rennfahrer zu sehen, da ich jedoch schwer über die Balustrade schauen konnte, stellten mich die Zuschauer immer auf die Befestigung und hielten mich fest. So konnte ich an den Rennen als Zuschauer teilnehmen.

 

Der Reiz war natürlich auf der Rennbahn selbst zu fahren, was ich auch sehr oft mit meinem Kinderrad machte, da ich ja nebenan wohnte und somit die Möglichkeit bestand, da damals noch keine Absperrungen oder Zäune vorhanden waren.

So manches Mal machte ich auch mit dem Betonbelag Bekanntschaft was aber meinem Vorhaben auf der Radrennbahn zu fahren nie im Wege stand.

 

So lernte ich auch später den in Mannheim - Feudenheim lebenden Fritz Fleck  (Flema Räder) (*21.Sept. 1928 - August 2013 R.I.P.)

kennen der mich eigentlich mehr und mehr über den Verein, damals den im Straßenrennsport sehr

erfolgreichen  "RC Mannheim-Neckarau 1955 e.V." zum Radsport hinführte, der  mit uns jungen Fahrern im Odenwald  trainierte und  dem ich sehr vieles und vor allem meinen weiteren sportlichen Werdegang zu verdanken habe.

Mitglied im RC Mannheim-Neckarau 1955 e.V. ca. 1966, meine aktive Zeit begann dann  in der B-Jugend.

 

 Durch private Veränderungen und durch meine Radsportkollegen Wolfgang und Karl die sich im dortigen Verein schon etabliert hatten,  kam ich zum 

RV Blitz Saarbrücken (Mitglied ab 1970).

 

Dadurch bestand die Möglichkeit im benachbarten Ausland (Frankreich, Belgien, Holland, Luxemburg) zu fahren wo man auch schon als Amateur (ab 1970) ein paar hundert D-Mark gewinnen konnte, ganz im Gegensatz zu Deutschland.

Mit der damaligen Renngemeinschaft ( RG Blitz Saarbrücken)  waren wir eigentlich recht erfolgreich und so war der Aufstieg von der C-Klasse, über die B-Klasse bis zur A-Klasse, der höchsten Amateurklasse, gesichert.

In dieser Klasse konnte ich mich durch einige Siege und Platzierungen bis zum Ende meiner sportlichen Laufbahn behaupten und konnte dadurch auch ein paar Mark an Preisgeldern verdienen, was gereicht hat  den Sport zu finanzieren und um sich ein paar Kleinigkeiten anzuschaffen. 

 

Durch spätere berufliche Veränderungen konnte ich immer  weniger Zeit  in den aktiven Sport und in das Training  investieren und bestritt ab 1980 keinerlei Rennen mehr und beendete auch meine Mitgliedschaften in den Radsportvereinen.

 

Im Jahre 2008 kam mir nach langer Abstinenz das Radfahren wieder in den Sinn und ich legte mir erneut ein Rennrad zu und  wurde Mitglied in einem örtlichen Radsportverein.

Das Training wurde wieder intensiver und ich bestritt einige Rennen in der Seniorenklasse (Senioren 3 u. 4) 

  

Durch all diese Umstände wurde ich mit dem Sport vertraut und befasste mich auch mit dieser Sportart, was sich bis heute wie ein Faden durch mein Leben zieht und auch hoffentlich noch lange so bleibt.

 

Am 05.02.2017 nahm ich in Frankfurt beim BDR an einem Aus- Weiterbildungs-Seminar zum sportlichen Leiter teil um meine  Lizenz zum "Sportlichen Leiter" zu erneuern und somit im Radsport wieder einer neuen Aufgabe gegenüber stehen kann.

  

Trainiert wird mit der RSG Heddesheim, in der Gruppe sind viele ehemalige aktive Rennfahrer und  Radsportler, aber auch Hobbyfahrer und Jedermannfahrer jeden Alters.

 Es ist eine sehr schöne Gemeinschaft. 

Das Motto: Gemeinsam losfahren, gemeinsam ankommen.

 

 In Facebook gibt es auch  unter Radsport Mannheim/Nordbaden (https://www.facebook.com/RadsportMannheim/)  und 

RV  Feudenheim       https://www.facebook.com/RVFeudenheim/   

Informationen um und über den Radsport

 

 

 Der Beginn und die Anfänge der Leidenschaft Rennsport

 

In den Jahren 1966 bis 1970 war ich in der  B-Jugend (Jugend) und A-Jugend (Junioren), wie es damals genannt wurde, aktiv.

 

1970 begann der Ernst des Lebens denn mit 18 Jahren ging es in der Amateurklasse weiter. Da wurde man in den ersten Jahren ins kalte Wasser geworfen und man musste sich entweder durchsetzen oder untergehen.

 Es hieß also  kämpfen, hart trainieren und ehrgeizig sein um seine Ziele zu verfolgen und zu erreichen, oder nur mit dem Feld mit schwimmen.

 

 

Da ich von meiner damaligen Freundin, meiner späteren Frau Monika die volle Unterstützung in beruflicher und sportlicher Hinsicht bekam und sie das Verständnis für meinen Rennsport aufbrachte, konnte ich in den Rennen und in den Vorbereitungen alles geben und unternehmen um Siege und Erfolge einzufahren und so schaffte ich den Aufstieg als C-Fahrer  in die B und dann in die A-Klasse, in der ich mich bis zum Schluss meiner aktiven Zeit behaupten konnte.

 

 Durch berufliche Veränderungen war es dann später zeitlich nicht mehr möglich intensiv zu trainieren, daher hängte ich den Sport an den berühmten Nagel und bestritt 1980 mein letztes Rennen.

 

Für diese Zeit, das Verständnis, das Zurückstecken und die Entbehrungen die damals von der Seite meiner Frau Monika und meinem Sohn Peter nötig waren, werde ich immer dankbar sein, denn ohne sie hätte ich das nicht erreichen können.

 

Sportlich konnte ich also während  meinen aktiven Jahren einige Erfolge erzielen, was man in der Bildergalerie ersehen kann.

Im Einzelnen kann ich diese nicht aufzählen da mittlerweile ein paar Jahre ins Land gezogen sind.

 

 Leider ist dann im Jahr 2011 meine Frau nach fast 40 Ehejahren viel zu früh von uns gegangen.

 

Beruflicher Werdegang:

 

Neben meinem Sport machte ich eine  Ausbildung in der KfZ-Branche,

 

danach besuchte ich die Ing,-Schule und absolvierte das

 

Studienfach Maschinenbau, Fachrichtung Kraftfahrzeugtechnik (Motoren und Getriebe) und machte 1974 mit Erfolg meinen Abschluß.

 

Im Jahre 1979 besuchte ich  die Meisterschule und machte im Januar 1980  den Abschluß zum Kfz-Meister, da ich diesen für meinen weiteren beruflichen Werdegang zusätzlich benötigte. (Mein neuer Arbeitgeber wollte zusätzlich die Meisterprüfung wegen praktischer Erfahrung/Kenntnis)

 

Lange Jahre war ich bei Aston Martin ( Gaydon) als Ing.-Kraftfahrzeugtechnik beschäftigt, später bei BMW und letztendlich bei Ford.

Mittlerweile Privatier und genieße mein restliches Leben.

 


Die alte Radrennbahn in Feudenheim auf der Maulbeerinsel auf der ich meine ersten Runden drehte und somit einen kleinen Grundstein legte ein paar Jahre später mit dem Radsport zu beginnen.

Das Foto wurde mir freundlicherweise von Matthias Wehner, dessen Vater im damaligen Radsportverein (RV-Feudenheim) tätig war, zur Verfügung gestellt.

 

Rechts im Vordergrund das Haus in welchem ich wohnte, links davon (Dach sichtbar) waren die Hühner- Hasenställe und mein Zugang zur Radrennbahn.

Rechts ungefähr in der Hälfte der Bahn   ist das Wettkampfrichter-Podium zu erkennen, wo sich auch die Start- Ziellinie befand.

Das dunkle Haus rechts im Hintergrund mit dem Schrägdach ist heute noch Sitz des DRK.

 

Die Bahn war bei Radrennen immer sehr gut besucht und es war immer Stimmung, vor allem wenn die Mannheimer Lokalmatadoren die Rennen anführten oder die Wertungsrunden gewannen.

Später wurde der Rennbetrieb eingestellt und an der Bahn nagte der Zahn der Zeit, sodass diese später dem Bagger zum Opfer fiel und eine Minigolfanlage auf dem Areal entstand.

Dank auch dem Verein für Ortsgeschichte Feudenheim,

www.ortsgeschichte-feudenheim.de

 

 

Bar-Loeffel 

www,bar-loeffel.de

 

ist ein junges dynamisches Team bestehend aus professionellen Barkeeper, Cocktailartisten und Barconsultans die jedes Event oder Veranstaltung zu etwas besonderem machen.

Besuchen sie die Webside und überzeugen sie sich von Deniz und seinem tollen Team, sie werden begeistert sein

 

 

 

 

Pizzeria Mamma Lucia

www.mammalucia-ma.jimdo.com

Hauptstrasse 66, 68259 Mannheim

Tel. 0621 - 79 52 62

 

Pizzen und Pasta Gerichte in reichlicher Auswahl.

Die besten Pizzen und Pastagerichte gibt es bei Mamma Lucia und dann einen Nachtisch vom Venezia und zum Abschluß ein Cocktail von "barloeffel"

 

 

Eiscafe Venezia Feudenheim

www.eiscafe-venezia-feudenheim.metro.bar

Hauptstrasse 66, 68259 Mannheim

 

Das Eiscafe Venezia in Feudenheim bietet eine reichhaltige Auswahl an Speiseeis und anderen Köstlichkeiten.

Einen guten Espresso oder eine der vielen Kaffeesorten in gemütlichem Ambiente ist immer eine Pause wert

Lilly und Donato sowie ihr freundliches Personal freuen sich immer wieder auf einen Besuch.